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DryFerm Bags

Trocknen und fermentieren im Beutel

DryFerm Bags vereinen zwei Schritte in einem: Cannabis trocknen und fermentieren geht mit den speziellen Beuteln gleichzeitig und ohne großen Aufwand. Die atmungsaktive Membran reguliert Feuchtigkeit und Gasaustausch von selbst und erfordert in der Regel kein manuelles Burpen. Wer klassischerweise im Glas vermentiert, wird die Zeitersparnis schnell zu schätzen wissen. Ob die Qualität die Gleiche ist, muss jedoch jeder selbst entscheiden.

Was DryFerm Bags können

Klassisches Curing im Glas bedeutet anfangs tägliches Burpen. DryFerm Bags übernehmen den Gas- und Feuchtigkeitsaustausch automatisch, sodass du Zeit sparst und trotzdem nicht auf Qualität verzichten musst.

Einfach befüllen, verschließen, warten. Die atmungsaktive Membran reguliert alles von selbst, ohne separates Trockenzelt, ohne Gläser und ohne täglichen Kontrollaufwand.

Ob die Qualität mit dem klassischen Fermentieren im Glas mithalten kann, muss jeder selbst ausprobieren. Die DryFerm Bags sind jedoch besonders für alle interessant, die wenig Zeit oder Platz haben.

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Produkt- und Shop-Empfehlungen

DryFerm Bags sind ein Nischenprodukt und nicht überall erhältlich. Die folgenden Grow-Shops führen sie zuverlässig und wir können sie aus eigener Erfahrung empfehlen. Auf Amazon sind sie vereinzelt zu finden, wir empfehlen jedoch den Kauf über einen der aufgeführten Grow-Shops.

DryFerm Bags

DryFerm Bags

DryFerm Bags

Hinweis: Bei der Abbildung handelt es sich um ein Symbolfoto.

Wie funktionieren DryFerm Bags?

Das Prinzip ist denkbar simpel: Die Beutel bestehen aus einer speziellen Folie mit winzigen Poren, durch die Feuchtigkeit kontrolliert nach außen entweichen soll, während Gase wie Sauerstoff im Inneren weitgehend blockiert werden. Blüten kommen frisch nach der Ernte direkt in den Beutel, der Beutel wird möglichst luftdicht verschlossen und dann bei optimalen Bedingungen von 17 bis 22 °C und maximal 55 % Luftfeuchtigkeit gelagert. Nach 7 bis 12 Tagen stabilisiert sich das Gewicht des Beutels, was anzeigt, dass die Trocknung abgeschlossen ist.


Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden braucht es kein Trocknungszelt, keine Lüfter und kein tägliches Nachjustieren. Die Folie übernimmt die Feuchtigkeitsregulierung passiv, zumindest in der Theorie.


DryFerm Bags richtig anwenden

Die Blüten kommen direkt nach der Ernte und dem Trimmen locker in den Beutel. Dabei ist es wichtig, nicht zu eng zu packen und nicht zu voll zu befüllen, damit Luft von allen Seiten zirkulieren kann. Ein 25 x 40 cm Beutel fasst maximal 50 g Material. Danach wird die überschüssige Luft vorsichtig herausgedrückt und der Beutel luftdicht verschlossen, entweder mit Klammern oder den separat erhältlichen Bag Clips.


Die Bag Clips sind nicht immer im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden, ein Punkt den man beim Kauf einkalkulieren sollte.


Die Beutel sollten auf Gittern oder Netzen gelagert werden (ein Trockennetz geht auch), damit Luft von allen Seiten zirkulieren kann. Eine flache Unterlage ist weniger geeignet, da die Unterseite des Beutels sonst keine Luft bekommt.


Trocknen und fermentieren in einem Schritt?

Der Hersteller bewirbt die DryFerm Bags als Lösung, die Trocknung und Fermentation in einem einzigen Schritt vereint. Das klingt verlockend, ist in der Praxis aber mit einem Vorbehalt zu sehen. Mehrere Nutzer berichten, dass die Bags zwar hervorragend zum Trocknen geeignet sind, ein klassisches Curing im Glas danach aber dennoch die Qualität weiter verbessert. Wer das Beste aus seinen Blüten herausholen möchte, sollte die Bags eher als effizienten ersten Schritt betrachten und nicht als vollständigen Ersatz für das Curing.


Was Homegrower berichten

Die Community-Erfahrungen sind überwiegend positiv. Besonders geschätzt wird die einfache Handhabung, der geringe Platzbedarf und die diskrete Anwendung dank der Geruchsreduktion. Wer wenig Platz hat oder kein aufwändiges Setup aufbauen möchte (so könntest du auch eine Cannabis Trockenbox selber bauen), findet in den DryFerm Bags eine unkomplizierte Alternative.


Ein häufig genannter Punkt betrifft den Geruch. Mehrere Nutzer berichten, dass klassisch getrocknete Blüten ein minimal intensiveres Aroma entwickeln als solche aus dem Beutel. Ob das tatsächlich messbar ist oder subjektiv bleibt, lässt sich schwer beurteilen, ist aber ein Hinweis, den man im Hinterkopf behalten sollte.


Was die Haltbarkeit betrifft, sind die Beutel wiederverwendbar. Nach jedem Durchgang mit Isopropanol auswischen, gut lüften lassen und wieder verwenden. Nach etwa 9 bis 12 Einsätzen lässt die Qualität der Folie nach und man sollte über einen Tausch nachdenken. Wer großen Wert auf Haltbarkeit legt, ist mit einem Einmachglas, CVault oder Purize Humidor und den dazu passenden Boveda Hygro-Packs womöglich besser bedient.


DryFerm Bags kaufen: Was du vorher wissen solltest

Die Beutel gibt es in verschiedenen Größen, für 50 g und 100 bis 250 g Füllmenge. Wer regelmäßig größere Mengen trocknet, greift am besten zu den größeren Varianten. Beim Kauf unbedingt beachten: Die Bag Clips werden meist separat verkauft. Ohne Verschlusssystem funktioniert das Konzept nicht zuverlässig.

*Hinweis: Die mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Es erfolgt eine Weiterleitung zum Partnershop. Anzeige: Wir erhalten für jeden Verkauf eine Vermittlungsprovision vom entsprechenden Shop. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Angaben zu Ausstattung, Lieferumfang und technischen Daten ohne Gewähr. Maßgeblich sind die Informationen im jeweiligen Shop zum Zeitpunkt des Kaufs.

Über mich:

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Mein Name ist Marius Lika und ich bin erfahrener Autor mit zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Cannabis. Meine Expertise im Bereich Cannabinoide und Psychedelika stelle ich in meinen Artikeln regelmäßig unter Beweis. Zusammen mit meinem Team aus Designern, Schreinern und Growern, will ich dir zu deiner eigenen DIY Growbox verhelfen.

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